RWE zieht Kohleausstieg auf 2030 vor

Acht Jahre früher als zunächst geplant – Zwei Kraftwerke laufen dafür länger – FDP kritisiert Habeck

Berlin/Düsseldorf. Der Kohleausstieg im Rheinischen Revier in Nordrhein-Westfalen soll um acht Jahre auf das Jahr 2030 vorgezogen werden. Angesichts der aktuellen Energiekrise sollen zugleich zwei Braunkohlekraftwerke länger als bisher geplant laufen. Die Siedlung Lützerath, die ein Symbol für die Klimaschutzbewegung ist, soll abgerissen werden, um dort Kohle zu fördern. Das sind Eckpunkte einer Vereinbarung zwischen dem Bundeswirtschaftsministerium, dem NRW-Wirtschaftsministerium und dem Energiekonzern RWE. • Was konkret geplant ist: Die Vereinbarung sieht vor, dass die RWE-Kohlekraftwe...


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