Gefahren und Chancen des Innogy-Deals

RWE und E.ON ordnen Produktion und Verkauf von Strom neu – Verbraucherschützer warnen vor höheren Preisen

Essen. Zwei Riesen auf dem Energiemarkt ordnen ihre Geschäfte neu. Der Deal geht auf Kosten der RWE-Netz- und Ökostromtochter Innogy, die zerschlagen werden soll. Der Stromverkauf an die Kunden soll künftig ganz in die Hand von E.ON kommen, während sich RWE auf die Produktion aus konventionellen und erneuerbaren Energien konzentrieren will. Das weckt die Befürchtung, die Preise könnten weiter steigen. Denn beide Anbieter haben in Deutschland Millionen Kunden. Innogy versorgte 2017 rund 7,8 Millionen Abnehmer mit Strom und Gas, etwa 200000 weniger als im Jahr zuvor. E.ON gibt die Zahl seiner St...




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