Sofortiges Ende mit Tränen

Ausgelaugt und erschöpft verlässt Sportdirektor Eberl nach 23 Jahren seine Borussia Mönchengladbach

Mönchengladbach. Max Eberl schämte sich seiner Tränen nicht. Hochemotional und psychisch völlig ausgelaugt verabschiedete sich der Macher von Borussia Mönchengladbach nach Jahrzehnten von seiner Lebensliebe Fußball – mit einem mutigen Auftritt und heftiger Systemkritik. "Ich beende, was mein Leben war", sagte Eberl im Borussia-Park tieftraurig und doch von einer riesigen Last befreit. Seine Worte machten nachdenklich. "Ich kann für diesen großartigen Klub nicht mehr arbeiten, weil ich krank bin. Ich bin erschöpft. Ich will einfach raus aus der Mühle", erklärte er: "Ich werde wie Hape Ke...


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