Positive Gegenwart, düstere Zukunft?

Der ehemalige Weltmeister Simon Schempp sorgt sich um den Nachwuchs im deutschen Biathlon

Hochfilzen/Frankfurt. So ganz kann es Simon Schempp (33) nicht lassen. Vor dem malerischen Panorama der Chiemgauer Alpen schnallte sich der ehemalige Biathlon-Star im Dreiseengebiet doch wieder die Bretter unter. Endlich ohne den großen Leistungsdruck, einfach mal nur für den Spaß. Sein Herz schlage "natürlich immer noch für Biathlon", sagte der Ende Januar zurückgetretene Ex-Weltmeister. Er "verfolge den Sport nach wie vor" – und genau deshalb sorgt er sich auch etwas um die Zukunft des deutschen Biathlon. Gerade der fehlende hochkarätige Nachwuchs treibt Schempp um. Der Altersdurchsch...


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