Alpe d’Huez und Kopfsteinpflaster

Tour de France bietet 2022 auch in der 109. Auflage alle Zutaten für ein Spektakel

Paris. Emanuel Buchmann studierte die Route der 109. Tour de France neugierig im Team-Camp im fernen Ötztal, Tadej Pogacar plante im Pariser Palais des Congres beim Blick auf den Kurs schon den nächsten Angriff auf das Gelbe Trikot: ein Favoriten-Showdown in Alpe d’Huez, Sturzgefahr auf dem Kopfsteinpflaster von Paris-Roubaix und ein Herzschlagfinale im Kampf gegen die Uhr – die Frankreich-Rundfahrt geizt auch 2022 nicht mit Höhepunkten. "Es ist eine schöne Tour, aber auch eine anstrengende", sagte Ralph Denk, Teamchef des deutschen Top-Teams Bora-hansgrohe. "Mit klassischen Anst...


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