Bei ihm geht’s immer um die Wurst

In der alten Heimat gab‘s nur drei Dinge: Metzgerei, Turnhalle und VfB Stuttgart. In seiner neuen Heimat Niederbayern hat sich für den gebürtigen Schwaben Christoph Scherr (38) wenig Grundlegendes geändert – und eins ist geblieben: seine Liebe zum Ringen. Beim SV Untergriesbach lebt er sie aus.

Untergriesbach. "Bua, wir sind alle keine Zauberer, wenn nichts G’scheids reinkommt, kommt nichts G‘scheids raus": Mit diesem Spruch seines Vaters Winfried über die Produktion einer guten Wurst wächst Christoph Scherr auf. Als Sohn einer Metzgersfamilie, die auch ein Gasthaus betreibt. In Ebersbach an der Fils vor den Toren Stuttgarts. In Schwaben.


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