"Wir haben genug"

Der gewaltsame Tod des Afroamerikaners George Floyd wühlt auch den US-Sport auf

Berlin. Eine Woche nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd (†46) durch Polizeigewalt befinden sich die USA in Aufruhr. Auch große Teile des US-Sports prangern Ungleichheit an. Die ungezähmte Wut auf US-Präsident Donald Trump (73) entlud sich in einer gnadenlosen Abrechnung. "Trump spaltet nicht nur, er ist ein Zerstörer", schimpfte Gregg Popovich (71), Nationaltrainer der US-Basketballer und Star-Coach der San Antonio Spurs im Nachrichtenmagazin "The Nation". "Er ist ein Feigling. Er frisst dich lebendig, wenn es ihm nutzt. Man sollte ihn einfach ignorieren. Er kann die Lage nich...


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