Flüchtlinge als Pushback-Helfer

Griechische Polizei setzt Migranten für gewaltsame Zurückweisung von Asylsuchenden ein

Berlin. Die griechische Polizei setzt offenbar an der EU-Außengrenze Flüchtlinge für widerrechtliche Pushbacks ein. Mehrere Flüchtlinge seien zu gewaltsamen Zurückweisungen von Menschen in die Türkei gedrängt worden, berichtete der "Spiegel" gestern unter Berufung auf gemeinsame Recherchen von ARD, "Lighthouse Reports", "Le Monde" und "Guardian". Ihnen seien im Gegenzug Aufenthaltspapiere versprochen worden. Die Polizei will dem Bericht zufolge dadurch die eigenen Beamten schützen – die Pushbacks gelten als sehr gefährlich. In grenznahen Dörfern ist das Vorgehen der griechischen Polizei...


Sie wollen einmalig die Ausgabe mit dem Bericht kaufen?
Hier geht es zu der gewünschten Ausgabe im Online-Kiosk.