Viel Kritik an PCR-Priorisierung

Die Pläne von Bund und Ländern, den Zugang zu PCR-Tests zu beschränken, sorgen für Unmut. Derweil sind die Labore im Schnitt zu 95 Prozent ausgelastet.

Berlin. Nach dem Spitzentreffen von Bund und Ländern zur Corona-Pandemie gibt es breite Kritik an den geplanten Einschränkungen beim Zugang zu PCR-Tests. Lehrkräfte fühlen sich übergangen, Patientenschützer vermissen die Berücksichtigung von pflegenden Angehörigen, die Linke warnt vor Problemen bei der Anerkennung von Covid-19 als Berufskrankheit. Die konkrete Ausgestaltung der Test-Rationierung steht noch aus – laut dem niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil (SPD) könnte sie Wochen dauern.


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