Hat deutsche IS-Anhängerin jesidische Frauen versklavt?

Hamburg. In einem Prozess vor dem Hanseatischen Oberlandesgericht in Hamburg geht es seit gestern um das Leid jesidischer Frauen unter dem Terrorregime des Islamischen Staats (IS). Angeklagt ist eine bereits verurteilte IS-Rückkehrerin aus Syrien. Die Generalstaatsanwaltschaft wirft der 36-jährigen Omaima A. vor, als Mitglied der Terrororganisation Beihilfe zur Versklavung zweier Jesidinnen geleistet zu haben. Anfang 2016 soll die Deutsch-Tunesierin in ihrer Wohnung in der Stadt Rakka zweimal eine andere IS-Anhängerin empfangen haben, die die beiden Jesidinnen mitbrachte. Während der Besuche h...


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