StandpunktAusgereizt

Haut den Lukas. Wer hat noch nicht, wer will noch mal: Die Prügel, die zuletzt immer öfter Jens Spahn einstecken muss, erinnern an bierselige Volksfestzeiten, die es seit eineinhalb Jahren in Wirklichkeit gar nicht mehr gibt. Dass der CDU-Politiker zunehmend zu einer Schießbudenfigur wird, hat mit zweierlei zu tun: Zum einen mit dem Umstand, während einer Pandemie Gesundheitsminister zu sein. Bei der komplexen Dimension der Corona-Krise und ihren Unwägbarkeiten ist es ein Ding der Unmöglichkeit, ungeschoren über die Runden zu kommen. Zum zweiten mit der verhängnisvollen Anfälligkeit des Minist...


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