"Keine Bazooka-Politik mehr"

Linnemann (CDU) fordert zielgerichtete Hilfen und warnt vor Insolvenzwelle im Herbst

Berlin. Carsten Linnemann, Vorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsunion sowie stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, betont, dass der Staat nicht endlos Hilfe leisten könne. Herr Linnemann, Sie sagen, dass Teile der deutschen Wirtschaft bereits auf der Intensivstation liegen würden. Wie ernst ist die Lage? Carsten Linnemann: Die deutsche Wirtschaft steht erst am Anfang der Krise. Der Einbruch durch den Lockdown im März war schon dramatisch, aber im Herbst, wenn beispielsweise die Aussetzung der Pflicht zur Insolvenzanmeldung endet, wird sich die Lage nochmals ver...


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