Donald Trump knickt vor der Waffenlobby ein

Nach den Massakern in Texas und Ohio sagte der US-Präsident Reformen zu – doch jetzt kam der Rückzieher

Washington. Die im Jahr 1871 gegründete National Rifle Assocation (NRA), die mächtige Waffenlobby-Organisation in den USA, hat derzeit rund 5,5 Millionen zahlende Mitglieder, einen Jahresetat in Höhe von 423 Millionen US-Dollar – und ein Mittel im Arsenal, dass sich durch Geld nicht ersetzen lässt: Einen direkten Draht ins Weiße Haus. Unmittelbar nach den Massakern in El Paso und Dayton mit insgesamt 31 Toten und Dutzenden Verletzten hatte US-Präsident Donald Trump noch versichert: Er habe einen "großen Appetit" auf schärfere Waffengesetze, vor allem was Überprüfungen von Waffenkäufern ...




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