Zu teuer, zu aufwendig, zu ungewiss

Erleichterung begleitet von Häme: Nach der geplatzten Fusion von Deutscher Bank und Commerzbank gerät Finanzminister Olaf Scholz in die Kritik.

Erleichterung begleitet von Häme: Nach der geplatzten Fusion von Deutscher Bank und Commerzbank gerät Finanzminister Olaf Scholz in die Kritik.

Frankfurt/Berlin. Auf dem Reißbrett wirkte es einfach: Deutsche Bank plus Commerzbank gleich mehr Kunden auf einer größeren Plattform gleich solidere Geschäfte gleich mehr Gewicht im internationalen Wettbewerb. Allein: Die Gleichung, die betriebswirtschaftlich so sinnvoll erscheinen mag, ging nicht auf. Zu groß waren die Bedenken, die Umsetzung einer solchen Mega-Fusion würde beide Häuser zu lange beschäftigen. Zu groß waren auch die Widerstände – intern wie extern. Nicht ganz überraschend erklärten die beiden größten deutschen Privatbanken nach knapp sechs Wochen intensiver Gespräche g...




Sie wollen einmalig die Ausgabe mit dem Bericht kaufen?
Hier geht es zu der gewünschten Ausgabe im Online-Kiosk.