Zu teuer, zu aufwendig, zu ungewiss

Erleichterung begleitet von Häme: Nach der geplatzten Fusion von Deutscher Bank und Commerzbank gerät Finanzminister Olaf Scholz in die Kritik.

Erleichterung begleitet von Häme: Nach der geplatzten Fusion von Deutscher Bank und Commerzbank gerät Finanzminister Olaf Scholz in die Kritik.

Frankfurt/Berlin. Auf dem Reißbrett wirkte es einfach: Deutsche Bank plus Commerzbank gleich mehr Kunden auf einer größeren Plattform gleich solidere Geschäfte gleich mehr Gewicht im internationalen Wettbewerb. Allein: Die Gleichung, die betriebswirtschaftlich so sinnvoll erscheinen mag, ging nicht auf. Zu groß waren die Bedenken, die Umsetzung einer solchen Mega-Fusion würde beide Häuser zu lange beschäftigen. Zu groß waren auch die Widerstände – intern wie extern.




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