Umstrittene Transaktionen bei Freien Wählern?

Berlin. Die Freien Wähler sollen sich dem Spiegel zufolge 2015 durch einen Deal mit Staatsanleihen einen Zuschuss von einer Million Euro aus der Staatskasse gesichert haben. Diese Art der Parteienfinanzierung soll durch eine Gesetzeslücke möglich gewesen sein, die erst im Dezember 2015 geschlossen wurde. Manche Parteien erreichen die Summe an Eigenmitteln nicht, um die volle Höhe an Staatsgeldern zu erhalten, berichtet der Bayerische Rundfunk unter Berufung auf den Spiegel. Darum haben die Freien Wähler laut Spiegel zu einer ungewöhnlichen Praxis gegriffen: Die Partei kaufte dem Magazin zufolg...




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