STANDPUNKTKeine Frage

Ob Gesundheitsminister Spahn alles richtig macht, was er anpackt, wird sich erweisen. Aber ein Fortschritt ist es allemal, dass der ehrgeizige CDU-Mann angesichts seiner Baustellen die Ärmel hochkrempelt – und in die Hände spuckt, beim Krankenhaus-Personal, bei den Wartezeiten und Organspende-Defiziten – und beim Pflegenotstand. Unbestritten ist: Das Geld reicht nicht. Der Beruf der Pflegekraft muss aufgewertet werden, in der Ausbildung, Qualifizierung, Bezahlung und den Arbeitsbedingungen. Zig Tausende Pflegekräfte werden akut gesucht, mittelfristig noch mehr, im In- und Ausland...




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