Ein Theaterdenkmal für das weibliche Genital?

"Pussy Sludge" am Münchner Volkstheater: Eine traurige Veranstaltung

Jede Zeit hat ihre Geschichte zu erzählen über weibliche Sexualität und Selbstbestimmung. Die Antike hatte die "Lysistrata" des Aristophanes, der Broadway der 90er Jahre bejubelte die "Vagina-Monologe" und mit dem neuen Jahrhundert kamen Charlotte Roches "Feuchtgebiete". Wenn das weibliche Genital von heute sein wichtigstes Denkmal durch "Pussy Sludge" gesetzt bekommen sollte, das am Münchner Volkstheater deutschsprachige Erstaufführung feierte, dann wäre das höchst traurig. Denn so richtig gut geht es dieser noch jungen Frau nicht, die, durch ihren Namen auf ihre Pussy-Mumu-Möse reduziert, ha...


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