Veit Stoß und die Verbrechen

Gotischer Bildschnitzer Thema im Bayerischen Nationalmuseum

München. Fällig gewesen wäre: die Enthauptung. Mit einem Schwert wie es im Bayerischen Nationalmuseums in München im Original drohend zum Auftakt zu sehen ist. Provokative Anschaulichkeit ist in der Ausstellung "Kunst und Kapitalverbrechen – Veit Stoß, Tilman Riemenschneider und der Münnerstädter Altar" Trumpf. Veit Stoß, der nach zwei Jahrzehnten in Krakau 1496 nach Nürnberg zurückgekehrt war, hatte einen Schuldschein gefälscht. Worauf die Todesstrafe stand. Dank prominenter Fürsprache des Deutschen Kaisers Maximilian (und wohl auch wegen der außerordentlichen künstlerischen Fähigkeite...


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