"Todesfurcht hab’ ich mir abgewöhnt"

"Lachen und Sterben": Autor Franz Schuh rückt dem Tod brillant auf den Leib

Wien. Der österreichische Schriftsteller Franz Schuh verbrachte das vergangene Jahr überwiegend in Krankenhäusern und Pflegeheimen. Dabei dachte er – wie schon oft – über den Tod nach und schrieb ein neues Buch: "Lachen und Sterben". Darin bietet er dem Schicksal stilistisch die Stirn und rückt dem Tod brillant auf den Leib, dem der 74-Jährige schon manches Mal nahe war. "Entgegen seiner Wichtigkeit hat man den Termin des Todes aber nicht im Kalender eingetragen", sagt Schuh. Im PNP-Gespräch erklärt er auch, warum es für die Kunst keinen Lockdown gibt. Sie schreiben in "Lachen un...


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