"Ich genieße Narrenfreiheit"

Kabarettistin Lisa Eckhart schießt zurück: Antisemitismus sei besser ein Witz als ein Tabu

Leipzig. Die österreichische Kabarettistin Lisa Eckhart hat Vorwürfe, sie bediene sich antisemitischer und rassistischer Klischees, deutlich zurückgewiesen. "Es gibt teilweise ein boshaftes Missverstehen", sagte Eckhart der Deutschen Presse-Agentur. "Wie geht man mit Antisemitismus und Rassismus um? Erhebt man sie zum Tabu oder degradiert man sie zum Witz? Ich bin immer auf der Seite des Humors", so Eckhart. Wenn man ihre Auftritte genau anschaue, trieften sie fast schon beschämend vor Humanismus und Feminismus. "Wenn mich jemand entlarven will, dann sieht er das." Aber natürlich verpacke sie ...


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