HÖRBUCH-KRITIK: "Brüder" von Hilary Mantel

Drei Freunde und das Spiel um MachtHilary Mantels Werk "Brüder" ist ein dicker Wälzer von 1100 Seiten. Sie wagt darin nichts geringeres, als eine umfassende, romanhafte Erzählung der Französischen Revolution. Dass das Ganze jetzt, mehr als ein Vierteljahrhundert nach Entstehung des Buches, als WDR-Hörspiel veröffentlicht wurde, ist erfreulich zeitlos: Langer erzählerischer Atem, unaufgeregte Detailfreude und spannende Perspektiven lassen den Zuhörer tief eintauchen in eine Gesellschaft am Wendepunkt. Am Beispiel dreier Freunde, die alle der Revolution zugetan und einander schon seit frühester ...




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