NS-Dokuzentrum wird politischer

München. Das 2015 eröffnete NS-Dokumentationszentrum in München will internationaler, aktueller und politischer werden. Am Donnerstag stellte die seit acht Monaten amtierende neue Leiterin Mirjam Zadoff (44) ihr erstes Jahresprogramm vor. Es konzentriert sich auf die Themen Rassismus, Genozid und Holocaust, die mit neu entwickelten Formaten in Bezug zur Gegenwart gesetzt werden sollen. Dabei werden neben der Geschichte auch Musik, Literatur, Kunst, Popkultur und Film berücksichtigt. − dpa




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