"Wo der Kopf ist, ist oben"

Post aus dem All: Esa-Astronaut Maurer über seine Erfahrung mit Schwerelosigkeit – Weniger Zahnpasta und zu wenige Arme

Berlin. Matthias Maurer (51) hat sich auch zwei Wochen nach seiner Ankunft auf der Internationalen Raumstation ISS noch nicht ganz an die Schwerelosigkeit gewöhnt. "Als Anfänger passiert es mir leider noch zu oft, dass ich Taschen zu weit öffne und dann der komplette Inhalt schlagartig in alle Richtungen raus schwebt. In diesen Momenten wünsche ich mir, ich hätte so viele Arme wie ein Tintenfisch", schreibt er in einem Brief für "Bild". Nach all den Jahren des Wartens und der intensiven Vorbereitung fühle er sich aber jetzt sehr glücklich und befreit. Gleichzeitig stehe er unter Leistungsdruck...


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