Jade-Abbau kostet 162 Männer das Leben

Minen-Arbeiter werden bei Erdrutsch erschlagen oder unter Schlamm begraben

Naypyidaw. Myanmar ist einer der weltweit größten Lieferanten für Jadesteine. Die Arbeitsbedingungen in den Minen sind mancherorts lebensgefährlich, dramatische Unfälle keine Seltenheit. Nun sind nach einem Erdrutsch wieder viele Arbeiter gestorben. Bis gestern Abend seien 162 Leichen geborgen worden, erklärte die Feuerwehr, weitere Tote werden unter dem Schlamm vermutet. Nach Angaben der Polizei mussten die Bergungstrupps die Suche zwischenzeitlich wegen heftiger Regenfälle einstellen. Mehrere Arbeiter wurden eingeschlossen, 70 konnten sich verletzt retten, sagte der Parlamentsabgeordnete der...


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