Rio-Karneval kritisiert Bolsonaro

Sambaschulen setzen Zeichen gegen Polizeigewalt und Rassismus

Rio de Janeiro. Beim Karneval in Rio de Janeiro haben viele Sambaschulen offen Kritik an der Politik des ultrarechten brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro geübt. Bei der Parade der Sambaschulen setzten sie ein Zeichen gegen Polizeigewalt, Rassismus und Homophobie. Die politischste Show präsentierte in diesem Jahr die Gruppe Mangueira, die 2018 den Wettbewerb gewonnen hatte. Die Show zeige das Überleben in den Favelas, in denen in diesem Jahr so viele Bewohner wie noch nie durch Polizeigewalt getötet worden seien, erklärte der künstlerische Leiter Manu da Cuíca in einem Interview. Die Sho...




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