"Sabine" verkleinert Sylt und Wangerooge

Dünen, Badestrände und zur Stabilisierung aufgeschütteter Sand von Wintersturm abgetragen

Kiel. Die durch Wintersturm "Sabine" ausgelösten Sturmfluten haben den Nordseeinseln Sylt und Wangerooge schwer zugesetzt. Entlang der rund 40 Kilometer langen Westküste Sylts sei das jährlich künstlich neu aufgeschüttete Sanddepot zum größten Teil abgetragen worden, teilte das Umweltministerium im schleswig-holsteinischen Kiel gestern mit. An einem Drittel der Küstenlinie seien auch die vorgelagerten ersten Dünenreihen angegriffen und bei Kampen 300 Meter des "Roten Kliffs" beschädigt worden. Auch die Nachbarinseln Föhr und Amrum waren von Sandverlusten betroffen. Insgesamt hielten die Deiche...




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