"Lesen bildet – Daddeln nicht"

Forscher: Digitale Medien dürfen das Buch nicht ersetzen – Online-Lesen anstrengender und oberflächlicher

Dortmund. Lesekompetenz gilt als Schlüssel zum Bildungserfolg. Aber wie viel Buch muss bleiben und wie digital darf es werden, wenn Kinder lesen lernen? Eine Frage, die zum bundesweiten Vorlesetag am kommenden Freitag, 15. November, in den Fokus rückt. Wissenschaftler machen spannende Beobachtungen, wie das Gehirn reagiert, wenn es den komplexen Vorgang "Buch-Lesen" meistern soll oder wenn man es digital füttert. Beim Lesen eines Buches bleibe mehr hängen, es habe auch einen höheren Anspruch, ist der Neurowissenschaftler und Psychiater Manfred Spitzer überzeugt. "Beim Bildschirm-Lesen flackert...




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