Mindestens 33 Tote: Taifun wütet in Japan

Tokio. Einer der heftigsten Taifune seit Jahrzehnten hat in Japan schwere Überschwemmungen ausgelöst und mindestens 33 Menschen in den Tod gerissen. 21 weitere Menschen galten gestern noch als vermisst. Wirbelsturm "Hagibis" zog am Vortag und in der Nacht zum Sonntag mit rekordstarken Regenfällen und Sturmböen von bis zu 216 Stundenkilometern über die Hauptstadt Tokio und andere Gebiete des fernöstlichen Inselreiches. Mehr als 170 Bewohner wurden verletzt, wie lokale Medien berichteten. Zehntausende suchten Zuflucht in Notunterkünften. − dpa/afp




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