"Billig ist nicht immer das Beste"

Bürokratische Hürden, Fahrermangel: Herausforderungen für regionale Busunternehmen

Zwiesel. In Niederbayern gibt es 143 Busunternehmen mit 2163 Beschäftigten im Fahrdienst. Das wurde jüngst bei der Bezirksversammlung des Landesverbands Bayerische Omnibusunternehmen (LBO) berichtet. Fraglich, ob das so bleibt. Kleinere Betriebe verkaufen an größere, die aktuell explodierenden Dieselkosten schmälern die Marge. Das größte Problem jedoch: Es fehlen Fahrer, sagt Carolin Lambürger-Treml (35), die kürzlich erneut zur Bezirksvorsitzenden der LBO gewählt wurde. Von "mehreren tausend offenen Stellen" in Bayern, spricht Stephan Rabl, LBO-Geschäftsführer. Gerade in Anbetracht der Energi...


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