Staatsanwaltschaft ermittelt bei insolventer A-Kaiser

12,5 Millionen Euro: Wirtschaftsstabilisierungsfonds erstattet Strafanzeige gegen Autozulieferer aus dem Landkreis Passau

Aicha vorm Wald. Der Wirtschaftsstabilisierungsfonds des Bundes hat Strafanzeige gegen die Verantwortlichen der insolventen A-Kaiser GmbH aus Aicha vorm Wald (Lkr. Passau) erstattet. Dies bestätigte die Staatsanwaltschaft Landshut auf PNP-Anfrage. Der Autoteilezulieferer mit Standorten in Aicha und Salzweg-Straßkirchen hatte im Januar dieses Jahres insgesamt 12,5 Millionen Euro vom Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) erhalten, um die Corona-Krise zu überstehen. Geld bis auf "wenige zehntausend Euro" weg Ein halbes Jahr später eröffnete das Amtsgericht Passau das vorläufige Insolvenzverfahren...


Sie wollen einmalig die Ausgabe mit dem Bericht kaufen?
Hier geht es zu der gewünschten Ausgabe im Online-Kiosk.

Mehr aus Heimatwirtschaft Niederbayern