Appetit auf Wasserschutz

Für neue Brotsorte wird Weizen verwendet, der weniger gedüngt wird

Landshut. "Des wär doch was": Mit diesen Worten kam der Rottenburger Landwirt Franz Strixner im Januar zu Reimund Neumaier vom Sachgebiet Wasserwirtschaft an der Regierung von Niederbayern. Die Idee: Wasserschutzweizen anzubauen. Diese Art von Getreide kommt mit einem Drittel weniger Dünger aus als konventioneller Weizen – also weniger Belastung für das Grundwasser. Und aus dem speziellen Weizenmehl backen vier Bäcker aus den Regionen Dingolfing-Landau und Landshut ein Wasserschutzbrot. Franz Strixner konnte auf fünf Hektar Land Wasserschutzweizen anbauen und ernten. Die ersten sieben T...


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