Was bleibt von Siemens übrig?

Antriebs-Tochter Flender angeblich kurz vor dem Verkauf – Ruhstorfer Windsparte im September eingegliedert

Ruhstorf/Nürnberg. Der Freude folgt Ernüchterung: Im Mai war bekannt geworden, dass Siemens seine Windkraftsparte in seine auf Getriebe spezialisierte Tochter "Flender" (Bocholt, NRW) eingliedert und die GmbH im nächsten Jahr an die Börse bringen will. Hier sollte die neue AG rund zwei Milliarden Euro erlösen. Das Geschäft wird voraussichtlich früher gemacht: Verschiedene Medien berichten seit geraumer Zeit übereinstimmend, dass sich Siemens von Flender mit seinen 8500 Mitarbeitern trennen will. Gestern zitierte das "Handelsblatt" Experten aus Finanzkreisen sowie die internationale Nachrichten...


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