Einbruch bei Dosen und Tuben

Nach Sonderkonjunktur im ersten Quartal verzeichnet Linhardt 40 Prozent Minus

Viechtach. Putzen sich die Deutschen nicht mehr regelmäßig die Zähne? Waschen sie sich die Haare nicht mehr? Bekämpfen sie Körpergeruch nicht mehr mit Deos? Johannes Schick, CEO des Tuben- und Dosenherstellers Linhardt mit Hauptsitz in Viechtach (Lkr. Regen), kann sich keinen rechten Reim auf den deutlichen Rückgang an Bestellungen im zweiten Quartal machen, den er auf bis zu 40 Prozent beziffert. Die in Familienbesitz befindliche Linhardt-Gruppe mit aktuell rund 600 Mitarbeitern in Viechtach (weitere Standorte sind in Pausa/Sachsen und Hambrücken/Baden-Württemberg) war erfolgreich ins Jahr 20...


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