Mikroskop mit Röntgenblick

Hochschule Landshut nimmt Gerät zur Fehleranalyse in kleinsten Größen in Betrieb

Landshut. Eine Fehleranalyse im Mikrometerbereich verspricht sich die Hochschule Landshut von ihrem neuen Röntgenmikroskop, mit dem Forscher ihre Themen ebenso bearbeiten können, wie Anwendungen für Unternehmen möglich sind. Das zirka zwei Tonnen schwere Gerät dient der Materialforschung und der Kontrolle von Elektronikkomponenten wie bestückte Leiterplatten und zeigt Fehler, die von außen nicht zu erkennen sind. Möglich werde dies durch die Röntgenstrahlen, die Materialien und Metalle durchdringen und so Informationen über das Innere eines Bauteils liefern, beschreibt die Hochschule die neues...




Sie wollen einmalig die Ausgabe mit dem Bericht kaufen?
Hier geht es zu der gewünschten Ausgabe im Online-Kiosk.