Auch Niederbayerns Kälber weniger wert

Erlöse sanken um rund ein Drittel – Kampfpreise wie in Norddeutschland in der Region dennoch nicht denkbar

Passau/Landshut. Ein Kalb für unter zehn Euro – mit solchen Kampfpreisen wie diesem müssen sich Niederbayerns Landwirte nicht abfinden. Denn: Hierzulande stehen fast ausschließlich Fleckvieh-Rinder in Ställen oder auf Weiden, die sowohl zur Milch- als zur Fleischproduktion geeignet sind, erklärt Josef Tischler, Zuchtleiter für Fleckvieh am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Landshut. Bei den Billig-Tieren, die am Wochenende für Schlagzeilen gesorgt hatten, handle es sich um Schwarzbunte, vornehmlich gehalten in Ost- und Norddeutschland, und einzig auf der Welt, um Milch zu...




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