Studie: 137000 Auto-Arbeitsplätze in Gefahr

Als Folge der Abkehr vom Verbrennungsmotor – Autoren fordern Fokus auf Batterieforschung

München. Ein Drittel der bayerischen Arbeitsplätze in der Autoindustrie steht bei der Abkehr vom Verbrennungsmotor auf dem Spiel. Das sind 137000. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Münchner ifo-Instituts, in Auftrag gegeben vom Bayerischen Industrie- und Handelskammertag (BIHK). Je stärker Unternehmen vom konventionellen Antrieb abhängig sind, desto größer sei die Gefährdung der Arbeitsplätze. Allein bei den Zulieferern sind laut Studie 55000 Stellen in Gefahr. Das ifo-Institut weist aber darauf hin, dass die Prognosen noch mit Vorsicht zu genießen sind. Immerhin lasse sich der Erfolg v...




Sie wollen einmalig die Ausgabe mit dem Bericht kaufen?
Hier geht es zu der gewünschten Ausgabe im Online-Kiosk.

Mehr aus Heimatwirtschaft Niederbayern