"Der große Wurf ist das wieder nicht"

Mittelstandsunions-Chef sieht keinen verbesserten Zugang zur Arbeit für Flüchtlinge

Passau. "Freudestrahlend" hat Peter Erl, wie er erzählt, vor zwei Wochen einen Artikel in der PNP gelesen: Innenminister Joachim Herrmann hatte über einen "leichteren Zugang zum Arbeitsmarkt für Flüchtlinge" gesprochen. "Endlich tut sich etwas", freute sich Erl, Bauingenieur, Inhaber einer Baufirma und Bezirksvorsitzender der Mittelstandsunion (MU). Er hoffte, dass das Handwerk nun verstärkt junge Flüchtlinge ausbilden könnte. Doch die Freude hat ein Ende: "Es ist Augenauswischerei", stellt Erl fest, nachdem er sich das neue Innenministeriums-Papier besorgt und studiert hat. 91 Seiten umfasste...




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