Geist der "Roaring Twenties"

Moka Efti Orchester legt Debütalbum vor mit Tango, Pop und Balladen

Eine atemraubende Szene in "Babylon Berlin": Der mit Menschen überfüllte Club irgendwo in der deutschen Hauptstadt der 1920er Jahre ist in diesiges, rauchgeschwängertes blaues Licht gehüllt. Spätestens mit Einsetzen der elektrisierenden Stimme von Severija Janušauskait hat das Orchester den Saal komplett in seinen Bann gezogen. Bis hin zu einer Choreografie – heute würde man es wohl Flash-Mob nennen – in der sich die tanzende Meute wie hypnotisiert als Marionette der mysteriösen Sängerin benutzen lässt. "Von Asche zu Staub" heißt das Stück aus der Szene, welche bei Cineas...


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