Im Zwischenreich

In "Die Nebelkrähe" erweckt Alexander Pechmann den Geist Oscar Wildes

"Die Nebelkrähe" ist ein nettes Buch. Dabei ist "nett" keineswegs despektierlich gemeint: Der kleine Roman liest sich gut, die teils abstruse Geschichte zieht in den Bann, und wer Freude an der Welt des Theaters in all ihren Facetten hat, der kommt hier auf seine Kosten. Worum geht es? Um den eher langweiligen Mathematiker Peter Vane, der im Ersten Weltkrieg etliche Traumata erlitten hat. Nach seiner Rückkehr ins London der 1920er Jahre schlägt er sich mit dem Geist seines verschollenen Kameraden Finley herum. Um diesen Schatten loszuwerden, sucht der junge Wissenschaftler sein Heil in spiritu...




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