Ein moderner Schelmenroman

Ingo Schulzes neues Buch "Peter Holtz"

Wer an den Kommunismus glaubt, wird heute gerne als Sonderling abgestempelt. Als naiver Idealist, der an der realen Welt vorbeilebt. Ingo Schulze hat diesen Gedanken aufgegriffen und einen herrlichen Roman daraus entwickelt. "Peter Holtz" heißt der unerschütterliche Held, der seinem Buch den Namen gibt. Im Kinderheim Käthe Kollwitz in Gradow an der Elbe wächst er auf, weil seine Eltern bei einem Autounfall ums Leben gekommen sind, wie er glaubt. Dass sie in Wahrheit "rüber in den Westen machten" und ihn in der DDR zurückließen, erfährt er erst viel später. Schon als Zwölfjähriger wendet Peter ...




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