Der Oberstleutnant, der für Putin spioniert haben soll

Ein Angehöriger der Bundeswehr-Reserve soll den russischen Geheimdienst GRU
mit Informationen versorgt haben – nun steht er vor Gericht.

Zum akkurat frisierten Oberlippenbart trägt der Angeklagte einen dunklen Zweireiher-Anzug samt Einstecktuch. Im zivilen Leben ist er Verkaufsleiter einer US-Firma. Als Reserveoffizier der Bundeswehr bekleidet der 65-Jährige den Rang eines Oberstleutnants. Und seit 2014 soll er den russischen Geheimdienst GRU als Spion mit Informationen versorgt haben.


Sie wollen einmalig die Ausgabe mit dem Bericht kaufen?
Hier geht es zu der gewünschten Ausgabe im Online-Kiosk.