Schatten über Benedikts Lebenswerk

Das Urteil ist schlicht verheerend: Allen Verantwortlichen der vergangenen
75 Jahre attestiert
das Münchner Missbrauchsgutachten Fehler. Vor allem die Passagen über den emeritierten Papst Benedikt werden in
die Geschichtsbücher eingehen.

Vier Bände mit fast 1900 Seiten umfasst die "Bilanz des Schreckens", die Rechtsanwälte gestern in einem Gutachten zu sexuellem Missbrauch im Erzbistum München und Freising präsentierten. Von "Totalversagen" eines Systems sprachen sie, zumindest bis 2010. Geschont haben sie keinen der aus ihrer Sicht mitverantwortlichen kirchlichen Würdenträger, auch nicht Kardinal Reinhard Marx und Benedikt XVI., den emeritierten Papst.


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