Wo der Klimawandel Leben kostet

Der Nordosten Kenias wird gerade von einer verheerenden Dürre heimgesucht. Die Kinder leiden doppelt:
unter Hunger und
den Folgen der Corona-Pandemie.
Für sie leuchtet heuer "Ein Licht im Advent".

Kenia. Das klingt nach Safari und Traumstränden am türkisblauen Indischen Ozean. Schwer bringt man diese Bilder im Kopf mit der Wirklichkeit in den großen Ebenen im Nordosten des Landes zusammen. Dort in den Nomadengebieten an der Grenze zu Somalia, Äthiopien und Südsudan sorgt die größte Dürre seit Jahrzehnten für ein Massensterben unter den Viehherden, die Bevölkerung steht am Rande einer Hungersnot.


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