Der Krisenmanager tritt ab

Seit gut zehn Jahren steht Jens Weidmann an der Spitze der Deutschen Bundesbank. Jetzt zieht er sich überraschend zum Jahresende zurück.

Jens Weidmann gilt als uneitel und stressresistent. Seit gut zehn Jahren steht der promovierte Volkswirt an der Spitze der Deutschen Bundesbank und wurde zeitweise als Kandidat für die Nachfolge von Mario Draghi als Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB) im Herbst 2019 gehandelt. Jetzt legt Weidmann überraschend sein Amt als Bundesbank-Präsident zum Jahresende nieder – aus persönlichen Gründen.


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