Liebe am anderen Ende der Welt

Die Geschichte von Gretl und Franz Gineiger aus Stein an der Traun (Lkr. Traunstein) liest sich wie ein Drehbuch aus Hollywood. Sie: Krankenschwester im brasilianischen Urwald. Er: Missionar in Bolivien. Am Amazonas lernen sich die beiden kennen und lieben.

Die Geschichte von Gretl und Franz Gineiger aus Stein an der Traun (Lkr. Traunstein) liest sich wie ein Drehbuch aus Hollywood. Sie: Krankenschwester im brasilianischen Urwald. Er: Missionar in Bolivien. Am Amazonas lernen sich die beiden kennen und lieben.

Den Rauschebart trägt Franz Gineiger (80) noch immer. Der ist zwar inzwischen grau geworden, aber genauso dicht wie damals, Anfang der Siebziger. Ein Bart, wie ihn Revoluzzer tragen. Fidel Castro, Bud Spencer. Und irgendwie ist auch Franz Gineiger einer von ihnen. Ein Mann mit Visionen, ein Abenteurer. Als kleiner Junge träumt er, in die weite Welt zu ziehen. Er wächst in Hemau bei Regensburg auf, ist eines von 14 Geschwistern. Eine sehr gläubige Familie, Gineigers Weg ist vorgezeichnet. Nach der Bundeswehr studiert er katholische Theologie, wird 1958 zum Priester geweiht. Er will Missionar we...




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