Nach Tod von Impfärztin: Razzia im Kreis Starnberg

Wohnungsdurchsuchung bei 59-Jährigem

Starnberg/Seewalchen am Attersee. Nach dem Suizid einer von Impfgegnern bedrohten Hausärztin in Oberösterreich hat die für die Ermittlungen in Bayern federführende Generalstaatsanwaltschaft München gestern die Wohnung eines Tatverdächtigen im Landkreis Starnberg durchsuchen lassen. Das bestätigte der Sprecher der Behörde, Klaus Ruhland. Die Generalstaatsanwaltschaft ermittelt seit Mitte dieser Woche gegen den 59-Jährigen. Die Razzia sei am frühen Morgen von der Kriminalpolizeiinspektion Fürstenfeldbruck am Wohnort des Mannes durchgeführt worden. Dabei seien unter anderem Datenträger sichergest...


Sie wollen einmalig die Ausgabe mit dem Bericht kaufen?
Hier geht es zu der gewünschten Ausgabe im Online-Kiosk.