Apotheken-Sterben in Bayern

Nachwuchsmangel, Online-Konkurrenz und Praxenschwund sorgen für Schließungen vor Ort

München. Nach dem Arztbesuch folgt meist der Weg zur Apotheke – doch der wird zunehmend länger. Denn die Anzahl der öffentlichen Apotheken in Bayern sinkt seit Jahren deutlich, erklärt Thomas Metz, Pressesprecher des Bayerischen Apothekerverbandes (BAV), auf Nachfrage der Passauer Neuen Presse. Damit liegt die Situation im Freistaat auch im bundesweiten Trend. Ein Ende des Rückgangs sei in nächster Zeit nicht in Sicht. Zu den Gründen gehöre der Nachwuchsmangel und die Online-Konkurrenz. Aber auch der Wegfall der Arztpraxen spiele eine entscheidende Rolle.Über 200 Apotheken in fünf Jahre...


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