Razzia nach Impfung von 120 Hotel-Mitarbeitern aus Italien

Sieben Beschuldigte – Münchner Apotheker soll Impfstoff unterschlagen haben

München. Nach der Impfung von mehr als 100 Mitarbeitern einer italienischen Ferienanlage in Deutschland hat die Staatsanwaltschaft am Freitag mehrere Gebäude in München durchsuchen lassen. Nach Angaben der Generalstaatsanwaltschaft in Nürnberg besteht der Verdacht der Unterschlagung von Impfstoff, der Bestechung und der Bestechlichkeit im Gesundheitswesen. Es wird gegen sieben Beschuldigte – einen Apotheker, Ärzte und einen Rechtsanwalt – ermittelt. Am 21. Mai waren rund 120 Mitarbeiter des Urlaubs-Resorts Forte Village nach München gereist, um dort geimpft zu werden. Nach einem ...


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