Fischereiverband sieht große Gefährdung

Organisation schlägt zum Tag der Fische heute Alarm – "Schutz eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe"

München. Der Großteil der in Bayern heimischen Flussfischarten ist gefährdet, ja sogar vom Aussterben bedroht. Die Gefährdungsgrade sind in der Regel höher als die von Pflanzen- und terrestrischen Tierarten. Darauf hat der Bayerische Landesfischereiverband (LFV) anlässlich dem "Tag des Fisches", der heute ist, hingewiesen. Ihre Bestände und ihre Lebensräume seien durch den Gewässerverbau und durch Einflüsse aus der Landwirtschaft beeinträchtigt. Die ohnehin schon schwer angeschlagenen Fischarten Äsche, Nase und Huchen würden durch klimawandelbedingt erhöhte Wassertemperaturen und den Fraßdruck...


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