Was dürfen Hobby-Schatzsucher?

Prozess um "Hitlermühle" – Das Verwaltungsgericht München versucht sich an einer Art Leitfaden

München. Mehrere tausend Menschen gehen nach Angaben der Deutschen Sondengänger Union (DSU) in Deutschland regelmäßig mit Metalldetektoren auf Schatzsuche. Doch was dürfen sie – und was ist Sache professioneller Archäologen? Wo hört das Abenteuer auf, wo fängt der Denkmalschutz an? Mit diesen Fragen hat sich das Verwaltungsgericht München befasst. In einem Denkmal-Streit um ein Chiffriergerät aus dem Zweiten Weltkrieg, eine sogenannte "Hitlermühle", einigte sich der 24 Jahre alte Max Schöps am Mittwoch mit dem Freistaat Bayern. Er will künftig Bescheid sagen, wenn er etwas Interessantes...




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